Review: Vhäldemar – Straight To Hell


Vhäldemar - Straight To Hell

Vhäldemar – Straight To Hell

Band: Vhäldemar
Album: Straight To Hell
Release: 06. Oktober 2020
Format: 10-Track LP
Laufzeit: 41:04 Min.
Label: Fighter Records
Genre: Power Metal

Konnten die Power Metaller VHÄLDEMAR in der Vergangenheit schon mit insgesamt fünf Alben auf sich aufmerksam machen, soll nun auch der sechste Longplayer „Straight To Hell“ nichts anbrennen lassen.

Und dieser startet mit dem sehr melodiösen Opener „My Spirit“ dann auch sehr vielversprechend. Ein wenig erinnert der Stil der Spanier an ältere GAMMA RAY, ohne diese wirklich kopieren zu wollen. Nein, VHÄLDEMAR klingen durchaus frisch und eigenständig und beweisen darüber hinaus ein feines Gespür für tolles Songwriting. Beste Beispiele dafür sind so Stücke wie das energiegeladene „Afterlive“, der stampfende Titeltrack und das schnell ins Ohr gehende „Hell Is On Fire“. Mit dem abschließenden „Old King’s Visions (VI)“ wird es dann sogar noch richtig episch.

Fazit: Auch auf „Straight To Hell“ können VHÄLDEMAR einmal mehr ihre große Klasse unter Beweis stellen und wissen vor allem mit viel Spielwitz und tollen Arrangements zu punkten. Eine absolut runde Sache! (ds)

Bewertung:
8,5 von 10 Punkten

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Tracklist: 01. Death To The Wizard! // 02. My Spirit // 03. Afterlife // 04. Straight To Hell // 05. Damnation’s Here // 06. Fear // 07. Hell Is On Fire // 08. Black Mamba // 09. When It’s All Over // 10. Old King’s Visions Part IV


Updated: 03. Oktober 2020 — 00:59

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