Review: Põhjast – Downfall


Põhjast - Downfall

Põhjast – Downfall

Band: Põhjast
Album: Downfall
Release: 20. Juni 2020
Format: 6-Track LP
Laufzeit: 31:43 Min.
Label: Werewolf Promotion
Genre: Black/Doom Metal

Das internationale Doom Metal Projekt PÔHJAST meldet sich nach 6 Jahren Abstinenz mit dem dritten Longplayer „Downfall“ zurück.

Und auf diesem wird man unweigerlich an die großartigen EREB ALTOR erinnert. Allerdings gehen die Mannen um Janne Perttilä (BARREN EARTH) dabei ein wenig erdiger und komplexer zur Sache als ihre nordmännischen Kollegen. Schon mit dem Opener „Ophelia“ gelingt es einen wahnsinnigen Spannungsbogen aufzubauen, der sich wie ein roter Faden durch das ganze Album zieht. Dabei muss man unbedingt Frontmann Eric Syre (BEAST WITHIN) lobend hervorheben, der die verschiedenen Stimmungen auch perfekt zu transportieren vermag. Mal geschieht dies eher episch (The Abbey In The Oakwood), mal auch ein wenig aggressiver (Finis – The End Of All Things). Mein persönlicher Favorit ist aber „The Course Of Empire (Destruction)“, der schon fast hymnenartig daherkommt und ab dem Mittelteil dann noch so richtig explodiert.

Fazit: Freunde von BATHORY oder den weiter oben schon erwähnten EREB ALTOR sollten unbedingt mal ein Ohr riskieren. PÔHJAST bieten mit „Downfall“ ein eher untypisches aber doch eingängiges Album, auf dem man auch nach unzähligen Durchläufen immer wieder Neues entdecken kann. Besser geht es kaum! (ds)

Bewertung:
9 von 10 Punkten

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Tracklist: 01. Ophelia // 02. The Abbey In The Oakwood // 03. The Garden Of Earthly Delights (Hell) // 04. Finis (The End Of All Things) // 05. The Course Of Empire (Destruction) // 06. Souls On The Banks Of Acheron


Updated: 26. Juni 2020 — 00:28

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