Review: Cannibal Corpse – Violence Unimagined

Cannibal Corpse - Violence Unimagined

Cannibal Corpse – Violence Unimagined

Band: Cannibal Corpse
Album: Violence Unimagined
Release: 16. April 2021
Format: 11-Track LP
Laufzeit: 42:48 Min.
Label: Metal Blade Records
Genre: Death Metal

Nach dem Überhammer „Red Before Black“ (2017), durfte man mit Spannung den Nachfolger „Violence Unimagined“ der US-Deather CANNIBAL CORPSE erwarten.

Erstmals mit an Bord ist Neuzugang Erik Rutan (HATE ETERNAL), der den ausgeschiedenen Pat O’Brien an der Gitarre ersetzt. Und so viel sei schon mal vorweggenommen: Er macht seine Sache richtig gut! Ohne Intro oder irgendwelchen Firlefanz geht es mit dem ultrabrutalen „Murderous Rampage“ dann auch sofort in die Vollen. Erwartungsgemäß haben CANNIBAL CORPSE nichts von ihrer Aggressivität eingebüßt und prügeln sich munter durch die gesamte Spielzeit von knapp 43 Minuten. Dabei geben sich superbe Blastbeats (Inhumane Harvest) und auch mal etwas groovigere Töne (Surround, Kill, Devour) die Klinke in die Hand. Mit „Overtorture“ haben die Kannibalen dann sogar noch eine Thrash-Granate im Gepäck, die nur noch Verwüstung zurücklässt.

Fazit: Erwartungsgemäß schafft es „Violence Unimagined“ zwar nicht in die übergroßen Fußstapfen des grandiosen Vorgängers, ist aber trotzdem ein sehr gutes Album geworden. Am wichtigsten aber ist die Erkenntnis, dass „Violence Unimagined“ zu 100 % Prozent CANNIBAL CORPSE ist! (ds)

Bewertung:
8,5 von 10 Punkten

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Tracklist: 01. Murderous Rampage // 02. Necrogenic Resurrection // 03. Inhumane Harvest // 04. Condemnation Contagion // 05. Surround, Kill, Devour // 06. Ritual Annihilation // 07. Follow The Blood // 08. Bound And Burned // 09. Slowly Sawn // 10. Overtorture // 11. Cerements Of The Flayed


Updated: 12. April 2021 — 22:15

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